Über das Buch „Gemeinschaftsbildung“ von Scott Peck

Eine subjektive Interpretation von Michael Schultze:

„Für mich ist Scott Peck jemand, der immer wieder durch einen „Wald“ gegangen, gekrochen, geschritten, geklettert und gestolpert ist und über die Erfahrungen und Beobachtungen die er währenddessen gemacht hat, ein Buch geschrieben hat. Darin hat er uns eine Reihe von (Kommunikations-) Empfehlungen hinterlassen.

Wenn ich nun mit anderen Menschen gemeinsam auch durch einen „Wald“ gehen will, dann bin ich immer wieder sehr dankbar dafür, dass es dieses Buch gibt. Und ebenso dankbar bin ich dafür, dass in ihm keine Regeln stehen, sondern Empfehlungen.

Denn der „Wald“ ist niemals der gleiche, er ist ähnlich, aber auch immer in Wandlung.

Scott Peck hat keine Methode beschrieben, sondern eine denkbar einfache Form. Menschen setzen sich in einen Kreis und lassen sich auf DAS ein, was dann geschieht.“

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